Donnerstag, April 03, 2008

Angekommen, Teil 2 - Die Ankunft und die Reise zum Appartment

Hurra! Glücklich, Satt und halb ausgeschlafen in Narita angekommen. Raus aus dem Flugzeug und direkt auf die Toilette. Nicht nur weil mir von mehreren Seiten gesagt wurde ich solle doch soll schnell wie möglich die Toiletten fotografieren, nein, ich musste wirklich :)

Also Toilette aufgesucht (von denen es hier wirklich an jeder Ecke eine gibt) und direkt vor die Auswahl gestellt wurde welches ich nun benutzen will. Das klassische mit Schüssel & Brille (analog), das Loch im Boden (so ähnlich wie die Franzosen...), oder die futuristische Schüssel mit Brille & Co. (digital).

Ich als alter Computernerd entschied mich sofort für die Digitalvariante.


Bitteschön



--- es handelt sich hier lediglich um das billigste Model mit Popowärmer und Putzstrahl...wenn mir ein High-Tech-Robocop-Hinterputzteil vor die Linse kommt post ich das natürlich hier... ---



Also nach getaner Arbeit holen wir unsere Leihhandys ab, zwei drei kleine Hürden aber die meistern wir auch und haben nun endlich eine tragbare Multimediazentrale. (Hallo Nena, wenn du immer noch versuchst dein IPhone in Japan zum laufen zu bringen... nicht mehr aufregen, man hätte dir sagen sollen das unsere Handys hier nicht funktionieren...hahaha)


Dann geht es auf zurm Zug in die Stadt. War auch etwas holprig was die Orientierung und Sprache betraf, aber wir haben dennoch unseren Weg, wen auch müßig, erreicht.


Appartement ist Top...eigene Küche, eigenes Bad (Loch im Boden ;) ) und echte Betten. Herrlich


Also auf zu neuen Abenteuer und die Gegend erkunden..."Gegend erkunden" bedeutet bei Susanne die lokalen Supermärkte nach Leckereien durchzustöbern. Wir hatten einen größeren Einkaufsmarkt ausgemacht und Susanne ist dann auch direkt in der Sushi-Theke fündig geworden.


Ich hab mir dann auch noch Nudeln geholt und dann uns beiden zum einschlafen noch ein Lecker Drink bzw.. Bier.


So schaut unser 1. Abendessen in Tokyo aus:


morgen geht es dann in die große Stadt...naja, d.h in einen der vielen Stadtteile.